MarkenInformation:
Die Alape Markenphilosophie:
shaping space
Alape steht seit 112 Jahren für Qualitätslösungen im Sanitärbereich. Der kontinuierliche, direkte Dialog mit Architekten und Planern ist heute längst die Basis unseres Denken und Handelns. Unser Ziel ist es, mit systemisch aufgebauten Produkten die individuellen Architektur- und Planungsprozesse gestalterisch und technisch mit einem Höchstmaß an Vielfalt und Qualität zu unterstützen.
Das private Badezimmer hat sich zum anspruchsvollen Lebensraum entwickelt. Mit einem intelligenten abgestimmten Komponentensystem ermöglichen wir Bäder für Menschen mit hohen Ansprüchen an Badarchitektur, Produktdesign und Authentizität der Materialien. Badgestalter finden in uns einen Partner, der individuelle Gestaltung und Perfektion der technischen Schnittstellen gleich hoch ansetzt. Informieren Sie sich - und lassen Sie sich inspirieren.
Hotels, Bürogebäude, Museen, Bars und Restaurants - der Sanitärraum gewinnt in öffentlichen Architekturen immer mehr an Bedeutung. Zunehmend prägt er das Image des Gebäudes mit. Eine Herausforderung für den Architekten, denn der mit vielfachen Funktionen belegte Raum muss aus der architektonischen Fläche heraus geplant werden. Mit der integrierten Systemwand unterstützen wir Planer bei dieser Aufgabe durch systemisch angelegte Lösungen, deren technischen Schnittstellen aufeinander abgestimmt sind. Und mit der freistehenden Systemwand ermöglichen wir sogar die Gestaltung ganz neuer Raumordnungen. Informieren Sie sich - und lassen Sie sich inspirieren.
Shaping space heißt „Raum gestalten“. Soweit, so scheinbar einfach. Für den Architekten, Innenarchitekten oder den Badplaner, bedeutet dies weit mehr. Henning Sieverts, Alape Geschäftsführer, versetzt sich in seine Klientel hinein: „Wie der Architekt verstehen auch wir Raumgestaltung als schöpferischen Prozess: Der Raum ist höchstes Ordnungsprinzip. Die Produkte müssen sich diesem Prinzip unterordnen und die Raumwirkung unterstützen.“ Die persönliche Handschrift des Gestalters könne nur auf diese Weise optimal zum Tragen kommen: „Wirklich individuell geplante Bäder erfordern ein koordiniertes System, das auf drei Ebenen perfekt funktioniert: Es liefert zurückhaltend und universell designte Bausteine mit hohem ästhetischem Wert. Es bietet zuverlässig technische Lösungen für sämtliche Schnittstellen. Und es sichert die hochwertige Umsetzung durch optimale Prozesspartner“, so Sieverts. Genau hier setzt Alape an: „Nicht das einzelne Produkt steht im Fokus – sondern ein auf spezifische Bedürfnisse abgestimmtes Programm, das wir gemeinsam mit unserem Partner-Netzwerk auf allen Ebenen in höchster Qualität realisieren. Wir verstehen uns als Plattform, die Gestaltung, Prozess und Technik vereint“, ergänzt Matthias Hagedorn, in der Geschäftsleitung verantwortlich für Marketing und Vertrieb.
Freiheit in der Bad-Gestaltung
Mit dem Komponenten-System ermöglicht Alape dem Bad-Gestalter, seine individuellen Raumideen durch technisch und formal aufeinander abgestimmte Produkte Wirklichkeit werden zu lassen. Dies führt zu einem deutlich verringerten Planungsaufwand. Eine bewusste Abkehr vom Seriengedanken macht alle einzelnen Komponenten – vom Becken über Trägerplatten und Stauraumelemente bis hin zum Zubehör – nach dem Baukastenprinzip miteinander kombinierbar. Puristisch-geometrische Designprinzipien verhelfen dem System zu einer übergeordneten Markenidentität. Der Design-Verantwortliche Jürgen Kloss, wie Hagedorn Mitglied der Geschäftsleitung, dazu: „Unsere Produkte sind zurückhaltende Alleskönner. Durch ihr minimalistisches Design lassen sie sich in verschiedenste Raumkonzepte integrieren – ob klassisch, modern oder avantgardistisch.“ Die einzelnen Produkte wirken in der Gesamtheit der jeweiligen Anlage. Dabei geben sie keine Themen vor, sondern ermöglichen dem Gestalter die Entwicklung originärer Erlebniswelten. Kloss fasst zusammen: „Erst durch das Zusammenwirken von kreativer Gestaltung und den Möglichkeiten, die wir dem Bad-Gestalter dazu an die Hand geben, wird die Maxime unseres Handelns Realität: shaping space – das bewusste Formen eines Raumes.“
Präzision in der Formensprache
Reine Formen schaffen – das ist das Ziel, das Alape gemeinsam mit seinen Design-Partnern busalt design/Traunreut, Jahn Lykouria Design/London und sieger design/Sassendorf verfolgt. Um eine solche Präzision, Geometrie und Flächigkeit zu erreichen, stellt Alape hohe Anforderungen an verwendete Materialien: Für seine Becken und Waschtische nutzen die Goslarer daher die Vorzüge des Verbundwerkstoffs glasierter Stahl. Die Produkte zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit und Strapazierfähigkeit aus und sind ihren keramischen Pendants an Exaktheit, Farbbrillanz und Reinheit deutlich überlegen. Darüber hinaus bietet Alape innerhalb seines Komponenten-Systems einen Mix von architekturrelevanten Materialien an, die die klare Formgebung unterstützen.
Tradition als Basis für Innovation
Wo liegen die Wurzeln dieser Unternehmensphilosophie, die den hohen ästhetischen Anspruch von Architekten mit großem Praxisnutzen verbindet? Vor 110 Jahren, 1896, gründete Adolf Lamprecht im sächsischen Penig das Unternehmen – daher die charakteristische Aussprache der Marke: A.-La.-Pe. Am Beginn standen einfache Email-Produkte, die aber meist schon auf den Einsatz im Waschraum ausgerichtet waren. Bald folgte eine deutliche Spezifizierung: In den 40er Jahren kam das erste Mehrzweckbecken auf den Markt – bekannt als klassisches Ausgussbecken. 1970 begann die Produktion des bislang erfolgreichsten deutschen und weltweit ersten Einbaubeckens aus Stahl-Email, dem EW3. Nach und nach baute Alape durch Akquisitionen seine Badmöbel-Kompetenz aus, fertigte z.B. den ersten Möbelwaschtisch. Auch das Netzwerk zu Designpartnern wuchs – bis zur heutigen Expertise für ganzheitliche Raumkonzepte. „Es ist wichtig, zu wissen, wo unsere Wurzeln liegen“, sagt Sieverts. „Denn die Solidität und Erfahrung, die wir aus unserer Historie ziehen, können wir zum Wohl unserer Kunden nutzen: Als echter Partner der Bad-Gestalter ermöglichen wir architektonische Lösungen für die individuelle Praxis.“ Seit 2001 gehört Alape zur Dornbracht-Gruppe und machte damit einen großen Schritt in Richtung Internationalisierung. Mit Erfolg: Heute beträgt die Auslandsquote über 44%.
HISTORIE : Antix entsprang 1976 der Idee von zwölf Antikmöbel-Liebhabern, von denen der Gründer Armand Wizenberg selbst Sohn eines Antikmöbelhändlers ist. Anfänglich war das Unternehmen eine Art „Supermarkt“ für Antiquitäten, die in den Geschäften in Montpellier und Avignon zum Verkauf angeboten wurden. Sie boten Hunderte von Möbeln, aus der Zeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, an, die den volkstümlichen Traditionen entsprachen.
ENTWICKLUNG : Um den Wünschen ihrer Kunden entgegenzukommen, hat Antix nach und nach den Verkauf von echten Antiquitäten aufgegeben, um sich selber der Herstellung von „Antik“-Möbeln zu widmen.
Zur gleichen Zeit begann die Firma seine Möbel durch ausgesuchte Zwischenhändler in Frankreich und per Export zu verkaufen. Seit den 80er Jahren hat sich Antix zu einem beachtlichen Unternehmen entwickelt, was durch außergewöhnliche Kreativität und eine Produktpalette gelang, die mehr als 200 Modelle umfasst. Im Bereich dieses Möbelstils hat Antix zurzeit das größte Angebot in Frankreich.
WACHSTUM : Das Unternehmen wächst seit seiner Gründung dank einer akkuraten Verwaltung und der dynamischen Leitung stetig. Antix beschäftigt zurzeit an die 250 Angestellten, zumeist Schreiner und Facharbeiter, die mit der Endverarbeitung beschäftigt sind. Wegen seiner finanziellen Stabilität und der guten Personalführung hat die Firma von Wirtschaftsblättern viel Lob erhalten. Dadurch gehört sie zu den „Top 100“ der ansehnlichsten Unternehmen in Frankreich und zu den 500 dynamischsten in Europa.
PRODUKTE : Seitdem das Unternehmen nicht mehr echte Antiquitäten verkauft, hat es sich auf eine einzige Holzart spezialisiert: Eiche. Eiche ist das edelste Holz, sowohl in kultureller und historischer Hinsicht, als auch in seinen Eigenschaften wie Lebensdauer, Robustheit, Schönheit der Struktur und Maserung. In der Werkstatt wird mehr als die Hälfte der Zeit für den Alterungs- und Patinierungsprozess verwendet. Außerdem hat der Kunde die Möglichkeit, seine Möbel wie früher mit Bienenwachs zu pflegen; in 20 Jahren werden sie noch schöner sein als am Tag der Lieferung.
VERMARKTUNG : Trotz traditioneller Herstellungsweise werden diese Möbel wegen des Selbstkostenpreises in Serie hergestellt. Sie werden dem Kunden in zahlreichen Geschäften angeboten, die entweder unabhängig sind oder zu den Filialen eines französischen Unternehmens gehören, wie z. B. Monsieur Meuble, Crozatier, Mobiclub, Atlas, Maxiam, Interama, 4 Pieds oder La Camif. Insgesamt gibt es in Frankreich an die 1000 Verkaufsstellen und genauso viele im Ausland.
Für öffentliche Einrichtungen (Hotels und Gaststätten) gibt es eine spezielle Möbelserie, die deren Bedürfnissen entspricht. Außerdem können unsere Werkstätten spezielle Modelle herstellen, z. B. Empfangstresen, Tische, Wandschränke, Holzvertäfelungen, Kopfteile für Betten, gealtertes und patiniertes Eichenparkett.
Rausch Classics ist die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte, die 1932 begann. Damals etablierte Ernst Rausch einen Großhandel für Baubeschläge.
Die für die heutige Entwicklung entscheidende Etappe begann 1958, als Karl Rausch die erste exclusive Gartenmöbelcollection Cote d'Azur auf dem deutschen Markt einführte.
Schon wenige Jahre später folgte auf der Frankfurter Möbelmesse die Präsentation der ersten Rattan Collection, die in Design und Qualität europäisches Spitzenniveau demonstrierte, zu einer Zeit als Rattan noch nahezu unbekannt war. Erstmals wurden somit auch Möbel für den Innenbereich angeboten. Damit war auch der Grundstein für die bis heute andauernde, enge Beziehung mit den Philippinen und Indonesien gelegt.
In den nachfolgenden Jahren entstanden eine Reihe von markanten Collectionen, die in ganz Europa und den USA Anerkennung und Erfolg sammelten.Parallel hierzu entwickelte sich bis heute auch das Objektgeschäft. Weltweit haben wir einige hundert der besten Hotels und Restaurants eingerichtet.
Der nächste Schritt in der Firmengeschichte fand 1995 statt, als Andreas M. Rausch, zusammen mit seinem Partner Andreas W. Futterer mit der Rausch Classics GmbH, die Geschäfte übernahm. Den traditionellen Collectionen wurden inzwischen neue Creationen hinzugefügt. So finden Sie heute in unserem Angebot eine ausgewogene Mischung von klaren, zeitgemäßen Formen, ausgesuchten "Rausch-Evergreens" und Möbel, die als positive Designeigenschaft "Vertrautes" mit einbringen. Unser Ziel ist es, nicht kurzlebige, modische Möbel zu machen, sondern zeitlos elegante Möbel, über die man sich auch nach Jahren noch freut. Daran arbeiten wir ständig und selbstverständlich auch an unserer bekannt hohen Qualität.
Garten Möbel
RAUSCH CLASSICS Möbel sollen Ihnen zeigen, wie unterschiedlich das Wohnen unter freiem Himmel interpretiert werden kann, wie sachliche Moderne, häuslicher Charme...
Innen Möbel
Das Innenmöbelprogramm von RAUSCH CLASSICS ist von einem ganz besonderen Stil geprägt. Flair, Atmosphäre und Komfort sind das Leitziel für unsere Designentwicklung.
Contract Möbel
Seit Jahrzehnten werden RAUSCH-Collectionen weltweit im Objektbereich eingesetzt. Große Anerkennung finden unsere Möbel in Restaurants, bei Terrassenmöblierungen oder im Wellness-Bereich.
KFF Design, gegründet 1986 von Karl Friedrich Förster, hatte bereits 1987 mit seinem Stuhlmodell SINUS auf der internationalen Möbelmesse in Köln großen Erfolg. Die innovative Kollektion fand in Deutschland und den angrenzenden Ländern schnell ihre Liebhaber und wuchs stetig.
Der Stuhl Sinus wird bis heute in Lemgo unverändert und erfolgreich produziert. Rund um diesen Klassiker hat sich eine moderne variantenreiche Kollektion aus Tischen und Sitzmöbeln gebildet.
So finden KFF Möbel Anwendung in öffentlichen Räumen, Privatwohnungen sowie zahlreichen Hotels und Restaurants.
Alle KFF Möbel werden aus hochwertigen Materialien und ausschließlich in Deutschland produziert. Regionale, handwerklich orientierte Zulieferbetriebe sorgen für Qualität und größtmögliche Flexibilität in der Fertigung.
Erhältlich ist KFF im modernen Einrichtungsfachhandel in ganz Europa, Amerika, Japan oder Australien.
Wir kollektionieren Einrichtungsgegenstände, die etwas Besonderes haben, vielleicht ihrer Zeit voraus, haltbarer, technisch intelligenter, etwas stylischer sind oder sich optisch abheben. Möbel mit Charakter eben.
Bereits in der Vergangenheit bauten wir Einrichtungsgegenstände, die Sie überzeugt haben, immer wieder neue Richtungen aufzeigten und sogar Wohntrends setzten (siehe Produktarchiv).
Bei der Auswahl und Entwicklung unserer Produkte legen wir Wert auf klares Design und Qualität. Innovative Funktionalität, harmonische Formgebung, außergewöhnliche und anspruchsvolle Materialien zeichnen unsere Kollektion aus. Zeitlos und wegweisend, klassisch und avantgardistisch, einfach und intelligent: dies sind für uns keine Widersprüche, sondern ein Anspruch, den wir an unsere Produkte stellen.
Mit dieser Intention möchten wir Ihnen weiterhin Einrichtungsgegenstände präsentieren, die das gewisse Etwas haben, wie schon gesagt: Möbel mit Charakter.
Diese entwickeln wir mit jungen und renommierten Designern und fertigen sie bei unseren Partnerfirmen. Mostly made in Germany.